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Ute ist die Chefin von Caro.

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Ein Ergebnis der US-Wahl ist noch nicht in Sicht. Die Wahl könnte knapper ausgehen, als viele erwartet haben. So siegte Biden vor allem an. Die Menschen nehmen am Tag nach den US-Wahlen im Stadtteil Manhattan in New York Zwischenstand in den verbliebenen Staaten. US-Wahl im Minutenprotokoll Biden bezeichnet Trumps Verhalten als Neuer Zwischenstand aus Arizona: Im Bezirk Maricopa County kann Donald Trump.

Alles zur US-Wahl zum Nachlesen: Trump feuert Verteidigungsminister

Der US-Kongress hat die Wahl des Demokraten Joe Biden offiziell bestätigt. Hier ein Überblick über die Zwischenstände in denjenigen US-Staaten, die noch​. US-Wahl im Minutenprotokoll Biden bezeichnet Trumps Verhalten als Neuer Zwischenstand aus Arizona: Im Bezirk Maricopa County kann Donald Trump. Ein Ergebnis der US-Wahl ist noch nicht in Sicht. Die Wahl könnte knapper ausgehen, als viele erwartet haben. So siegte Biden vor allem an.

Us Wahl Zwischenstand US-Wahl 2020: Trump geht gegen Biden-Ergebnisse vor - Wer liegt aktuell vorne? Video

US-WAHL 2020: Das Blatt wendet sich - Biden in Georgia zurzeit erstmals vorn

Us Wahl Zwischenstand 11/4/ · Nach Auszählung eines Großteils der Stimmen in mehr als der Hälfte der US-Bundesstaaten haben sich sowohl der republikanische Amtsinhaber Donald Trump als auch sein demokratischer Herausforderer. Zwischenstand bei der US-Wahl Fast Millionen Stimmen im Vorfeld abgegeben Update vom 3. November, Uhr: Fast Millionen US-Bürger haben bereits per Brief oder in vorab geöffneten Wahllokalen abgestimmt, wie das U.S. Elections Project berichtet. 11/3/ · Der Zwischenstand bei der Präsidentschaftswahl Genau genommen nehmen an der US-Wahl natürlich mehr als zwei Kandidaten teil: Neben den großen Parteien haben mehrere Kleinparteien Präsidentschaftskandidaten * angemeldet. Allerdings ist ein Sieg gegen Republikaner und Demokraten faktisch ausgeschlossen.

Viertelfinale Deutschland Em 2021 Fragen aber Us Wahl Zwischenstand vorerst offen. - 7.1.2021, 9:50 Uhr – Biden offiziell als Wahlsieger bestätigt

Diese Bevölkerungsgruppe stellt rund ein Fünftel der Wähler Floridas. In mehr als der Hälfte aller US-Bundesstaaten stehen die Sieger bereits fest - US​-Präsident Trump und sein Herausforderer Biden liefern sich. Ein Ergebnis der US-Wahl ist noch nicht in Sicht. Die Wahl könnte knapper ausgehen, als viele erwartet haben. So siegte Biden vor allem an. Präsident Donald Trump hat bisher Wahlleute hinter sich. Hier ein Überblick zu den vorläufigen Ergebnissen in denjenigen US-Staaten. Trump entlässt Verteidigungsminister • Kanzlerin Merkel betont Partnerschaft zwischen USA und EU • Biden präsentiert Corona-Expertenrat.

November, 4. Die Blicke richten sich allerdings klar auf Georgia, Pennsylvania und Arizona. In den erstgenannten Staaten holt Joe Biden stündlich auf Donald Trump auf - in Arizona verringert sich allerdings zeitgleich der Vorsprung Bidens.

In allen drei Fällen ist noch unklar, ob die Aufholjagden in einer Wende kulminieren könnten. In Georgia naht allerdings eine Entscheidung: In den nächsten Stunden wird ein belastbares Ergebnis erwartet.

Sollte Trump hier verlieren, könnte seine Präsidentschaft praktisch Geschichte sein. Biden fehlt dann nur noch ein beliebiger weiterer Staat, um den Sieg zu komplettieren.

Update vom 4. November, Es gebe nicht genügend Transparenz in den Wahllokalen, argumentiert das Wahlkampf-Team von Donald Trump.

Solange die letzten Bundesstaaten nicht ausgezählt sind, hat Donald Trump aber immer noch eine sehr realistische Chance auf den Wahlsieg. Die USA warten noch auf Alaska, Nevada, Arizona, Georgia, Michigan, Pennsylvania und North Carolina.

Ob das Ergebnis in diesem wichtigen Swing State Bestand hat, ist aber unsicher. Das Wahlkampf-Team von Donald Trump hatte bereits angekündigt, eine Neuauszählung in Wisconsin zu beantragen.

In diesem Bundesstaat erhält Biden drei Wahlmänner und Trump nur einen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bundesstaaten müssen in Maine nicht alle Wahlleute an nur einen einzelnen Kandidaten gehen.

Das Trump-Lager hat angekündigt, eine Neuauszählung zu beantragen. Das geht aus einer Schriftlichen Erklärung von Wahlkampfmanager Bill Stepien hervor.

Eine aktuelle Meldung aus Luzerne County über Man geht davon aus, dass die Auszählung im County auch noch bis zum Donnerstagmorgen Ortszeit dauern kann, berichtet CNN.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat kommt aktuell auf 49,5 Prozent, Amtsinhaber Trump auf 48,9 Prozent. Biden würde sich dadurch 16 Wahlleute sichern.

In US-Bundesstaaten Georgia, Nevada und Wisconsin ist es weiter sehr knapp. Die Bekanntgabe des Resultats könnte sich aber noch weiter verzögern, denn einige Staaten nehmen Briefwahlunterlagen noch mehrere Tage lang an, wenn sie rechtzeitig abgeschickt wurden.

Doch wie knapp ist es aktuell in den umkämpften Bundesstaaten? Nach aktuellem Stand würden noch Nevada und Wisconsin ganz knapp an die Demokraten gehen.

Das wären 16 weitere Wahlmännerstimmen plus elf Wahlmänner aus Arizona für Biden. Das würde für eine Mehrheit nicht ganz ausreichen.

In Georgia, North Carolina, Pennsylvania, Alaska und Michigan liegt zur Zeit Donald Trump vor Biden. Jedoch hat Trump einen Vorsprung von gerade einmal Und speziell die eher demokratisch geprägten Countys, wie Wayne County, fehlen noch.

Es bleibt also weiterhin ein Krimi, wer die Präsidentschaftswahl gewinnt. Das neue Zwischenergebnis: Hawaii geht mit vier Wahlmännern an Joe Biden.

Auch in Maine liegt Biden vorne und AP hat es ihm bereits zu geordnet. Er versprach seinen Anhängern dabei, sie ernst nehmen zu wollen und Fehler einzugestehen: "Ich verspreche Euch, ich werde meine Worte Euch gegenüber niemals brechen.

Unterstützung erhielt Biden erneut vom demokratischen Ex-Präsidenten Barack Obama. Er rief dazu auf, seinen ehemaligen Vize zu wählen.

Dieser habe ihn zu einem besseren Präsidenten gemacht, so Obama. Zwischenstand der US-Wahl Kopf an Kopf Stand: November um Uhr.

Facebook Whatsapp Twitter Mail Drucken. Auch Texas scheint nun weitestgehend entschieden. Nachdem hier stellenweise sogar Joe Biden vorne lag, konnte Trump nun doch den republikanisch geprägten Staat für sich entscheiden.

November, 5. Diese Zwischenergebnisse lassen die Wahl aber nicht in eine Richtung kippen. Das aktuelle Patt zwischen Trump und Biden, bei dem beide Kandidaten noch dicht beieinander liegen und zugleich weit von der Mehrheit entfernt sind, kann sich deshalb innerhalb kurzer Zeit auflösen.

Da es teils um Unterschiede von weniger als einem Prozentpunkt geht, dürfte aber in Staaten wie Ohio wiederum erst gegen Ende der Auszählung klar sein, wer vorne liegt.

Frühe Hochrechnungen mit einem eindeutigen Sieger sind vielerorts nicht möglich. November, 3. Für das Repräsentantenhaus scheint klar, wer die Wahl gewonnen hat.

Die Demokraten können mit einer erneuten Mehrheit rechnen. Was die Wahlmänner betrifft, liegen die Kandidaten im Zwischenergebnis aber nach wie vor dicht beisammen.

Sowohl Trump als auch Biden haben die Zahl von vermutlich erreichten Wahlmännern überschritten, sind aber noch weit von einer notwendigen Mehrheit entfernt.

November, 2. Er erhält damit sechs weitere Wahlleute für seine mögliche Wiederwahl. Demnach sind bisher folgende Bundesstaaten bei der US-Wahl für einen der Kandidaten entschieden.

Joe Biden: Virginia, Vermont, Connecticut, Delaware, Maryland, Massachusetts, New Jersey, Illinois, Rhode Island und die Bundeshauptstadt Washington D.

Donald Trump: Kentucky, West Virginia, Indiana, South Carolina, Oklahoma, Tennessee, Alabama und Mississippi.

November, 1. Die Verteilung der Wahlleute lautet demnach für Biden. Diese Momentaufnahme sagt allerdings noch wenig aus, denn die Mehrheit für den Wahlsieg liegt bei Wahlleuten.

Neuere Zahlen zeigten plötzlich Biden in Führung. Der Ausgang ist in diesem Bundestaat noch offen.

Einen weiteren Sieg hat Trump allerdings laut US-Medien im kleinen Staat West Virginia geholt. Der kleine Bundesstaat bestimmt allerdings nur drei Wahlleute.

Trotzdem kann sich Donald Trump über den Start in den Wahlabend freuen. In Kentucky und Indiana gibt es laut CNN eine klare Antwort auf die Frage: Wer liegt vorne?

Nach den ersten ausgezählten Wahlbezirken sieht es so aus, als ob Trump die Bundesstaaten vor Herausforderer Biden gewinnen kann.

November, 0. Stunde um Stunde beginnt die Auszählung in weiteren Bundesstaaten. Dort wird sich nun zuerst herausstellen, wie lange die Auszählung der Stimmen dauern wird.

Update vom 3. Ab dann wird sich über Stunden hinweg ein immer genauerer Zwischenstand bei der US-Wahl abzeichnen. Wer vorne liegt, kann sich bei der Präsidentschaftswahl über den Abend hinweg mehrfach ändern.

Elections Project berichtet. Doch wegen der ungewöhnlich hohen Zahl an Briefwählern und einer damit verbundenen längeren Auszählung, ist noch unklar, ob der Sieger der US-Wahl noch in der Wahlnacht feststeht.

Wie das? Trump versprach in der Nacht zum Montag nämlich neue Klagen. Bei Protesten in Washington gegen die Niederlage von Donald Trump bei der US-Wahl hat die Polizei mehr als 20 Menschen festgenommen.

Ein Jähriger wurde festgenommen, nachdem er mehrere Personen mit Feuerwerk beschossen hatte, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Vier weitere Menschen wurden festgenommen, die einen Menschen angegriffen und bewusstlos zurückgelassen haben sollen. Ein Mensch wurde mit Stichverletzungen im Krankenhaus behandelt.

Vier Polizisten erlitten den Angaben zufolge ebenfalls Verletzungen. Acht Schusswaffen wurden sichergestellt.

Im Laufe des Tages nahmen die Spannungen zwischen unterschiedlichen Demonstrantengruppen zu, es kam zu Gewalt. Die Polizei fahndete am Sonntagabend noch nach Verdächtigen.

Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat in einem Tweet zum ersten Mal geschrieben, dass sein Herausforderer Joe Biden die Präsidentenwahl gewonnen habe — ohne Vorwürfe ging das Eingeständnis aber nicht über die Bühne.

Trump wiederholte seine Annahme, dass die Abstimmung manipuliert gewesen sei — und wurde von Twitter prompt wieder mit einem Warnhinweis versehen. He won because the Election was Rigged.

Trump reagierte auf einen Tweet, in dem sich ein Moderator des TV-Senders Fox News darüber wunderte, wie Biden vorn liegen könne, wenn er einen schwachen Wahlkampf geführt habe.

Er wiederholt seine nach wie vor nicht belegten Vorwürfe, dass keine Wahlbeobachter zugelassen worden seien und eine bei der Auszählung verwendete Software die Ergebnisse verfälscht habe.

Trumps Anwälte führen diverse Klagen im mehreren Bundesstaaten. Erst in der Nacht zum Sonntag legte er den rechtlichen Kampf um die Wahlergebnisse in die Hand seines langjährigen Anwalts und Weggefährten Rudy Giuliani.

Biden kommt nach der Wahl nach Berechnungen von US-Medien auf Stimmen von Wahlleuten, während für einen Sieg notwendig sind. Sein Vorsprung gilt aus ausreichend, um Neuauszählungen und auch einem Teilerfolg bisheriger Trump-Klagen standzuhalten.

In sozialen Medien gepostete Videos zeigten Faustkämpfe und Wurfgeschosse. Den mindestens 20 Festgenommenen wird nach Behördenangaben unter anderem Körperverletzung vorgeworfen.

Zwei Polizeibeamte wurden verletzt, mehrere Schusswaffen sichergestellt. Auch in anderen US-Städten wie Delray Beach in Florida, Lansing in Michigan oder Phoenix in Arizona versammelten sich am Samstag Anhänger Trumps, die den Wahlsieg des Demokraten Biden als nicht legitim betrachten.

Washington DC—Antifa destroy a pop-up MAGA merchandise shop being operated by a black man. Is this America? Tausende Anhänger von US-Präsident Donald Trump demonstrieren in Washington gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl.

Protest-Redner sprechen von Wahlbetrug und beschimpfen die Medien, sie hätten zu Unrecht den Demokraten Joe Biden zum Wahlgewinner erklärt.

Auch Trump hat seine Niederlage bislang nicht anerkannt. Er schaute auf dem Weg zum Golf-Club in einer gepanzerten Limousine bei den Demonstranten vorbei.

Seine Sprecherin Kayleigh McEnay schrieb auf Twitter von mehr als einer Million Teilnehmern — nach Einschätzung von Beobachter sind es maximal zehntausend Demonstranten.

Das ist ein neuer Rekord in der US-Geschichte. Den bisherigen Höchstwert hatte Barack Obama mit etwa 69,5 Millionen Stimmen.

Bemerkenswert ist, dass auch der Wahlverlierer Donald Trump diese Zahl in diesem Jahr übertraf. Der Amtsinhaber kommt zurzeit auf knapp 72,7 Millionen Stimmen.

Biden gewann nach jetzigem Stand landesweit mehr als fünf Millionen Stimmen mehr als Trump. Er kommt auf rund 50,8 Prozent der Stimmen und Trump auf 47,4 Prozent.

Das spielt bei der Bestimmung des Präsidenten aber keine Rolle. Entscheidend ist die Zahl der Wahlleute. Der amtierende US-Präsident Donald Trump hat nach der Wahl in den USA zum ersten Mal Zweifel daran gezeigt, dass er die Wahl gewonnen hat.

Bei dem Termin ging es um einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Aber ich kann Ihnen versichern, diese Regierung wird keinen Lockdown machen.

In drei US-Bundesstaaten haben Gerichte Klagen des Wahlkampfteams von US-Präsident Trump und der Republikaner zurückgewiesen — in Arizona, Michigan und Pennsylvania.

Dort ging es um die Frage, ob Briefwahlstimmen gezählt werden dürfen, die nach dem Wahltag eingegangen sind. Die Zahl dieser späten Wahlzettel ist allerdings zu gering, um das Ergebnis für Pennsylvania noch zu drehen.

Bei der US-Präsidentschaftswahl hat der Demokrat Joe Biden nach Prognosen mehrerer Fernsehsender Wahlleute gewonnen. Das wären deutlich mehr als die für den Wahlsieg erforderlichen Die Sender CNN, NBC und CBS sehen Biden in Georgia vorn — den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump im Bundesstaat North Carolina.

Allerdings werden die Stimmzettel in Georgia derzeit noch einmal nachgezählt, da das Ergebnis sehr knapp ausfällt. Der zukünftige US-Präsident Joe Biden will die Obergrenze zur Aufnahme von Migranten in den USA in seinem ersten Amtsjahr auf jährlich Das kündigte er zum Jahrestag des Jesuitischen Flüchtlingsdienstes JRS an.

US-Präsident Donald Trump hatte die Obergrenze für die Aufnahme von Migranten zuletzt auf maximal Unter der Präsidentschaft seines Vorgängers Barack Obama lag die Zahl noch bei Diese Ankündigung des künftigen US-Präsidenten zeige, dass Biden seinem Glauben folge, so JRS-Direktorin Guilia McPherson.

Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat laut Prognosen weiterer Fernsehsender auch den Bundesstaat Arizona gewonnen.

Die Sender CNN, NBS, CBS, ABC erklärten den Demokraten zum Sieger in dem traditionell republikanischen Bundesstaat.

Der konservative Sender Fox News und die Nachrichtenagentur AP hatten Biden bereits in der Wahlnacht zum Sieger in Arizona erklärt.

Laut den Sendern errang Biden den Sieg in Arizona mit einem knappen Vorsprung von rund Arizona hat elf Wahlleute zu vergeben.

Es ist das erste Mal seit fast 25 Jahren, dass Arizona bei einer Präsidentschaftswahl an einen Demokraten geht. Warum hatten einige Medien Arizona schon vor Tagen Biden zugeordnet?

Das liegt daran, dass verschiedene US-Medien verschiedene Kriterien haben, nach denen sie die Zahlen aktualisieren. Deshalb kann es sein, dass ein Sender das Rennen in einem Staat schon als entschieden ansieht — ein anderer noch wartet.

So war das beispielsweise im Fall von Arizona: Dort war Biden schon vor einigen Tagen als Sieger deklariert worden, während andere Medien auf das offizielle Endergebnis gewartet hatten.

So auch die CNN — wir berufen uns auf deren Daten. Vertreter haben erklärt, die Wahl sei die sicherste in der amerikanischen Geschichte gewesen.

Sie widersprachen damit Noch-Präsident Donald Trump, der seine Niederlage gegen Joe Biden nicht anerkennen will und von Wahlfälschung spricht, ohne Beweise vorzulegen.

Mehrere Republikaner — darunter der texanische Senator John Cornyn, der Senator aus South Carolina, Lindsey Graham, und weitere - fordern dies mittlerweile.

Cornyn wüsste nicht, was es rechtfertigen würde, dem Demokraten diese Informationen vorzuenthalten. Der gewählte US-Präsident Joe Biden kann CNN zufolge wegen des Widerstands von Amtsinhaber Donald Trump bei der Regierungsübergabe auch einen ganzen Stapel an Glückwunschtelegrammen nicht entgegen nehmen.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Sie hat ihr Amt noch gar nicht offiziell angetreten, aber Kamala Harris ist schon jetzt etwas Besonderes: Sie ist nicht nur die erste Frau, die erste Schwarze und die erste Amerikanerin mit südasiatischen Wurzeln in dem Amt der Vize-Präsidentin — sie dürfte darin auch besonders wichtig werden.

Das Video, das eine Passantin aufgenommen hat, zeigt zwei Männer, die am 4. November, einen Tag nach der Wahl Briefwahlunterlagen aus mobilen Briefwahlboxen abholen.

November gesammelt und gezählt werden dürfen. You are looking at BALLOTS! Is this what our Country has come to?

Damit gab Biden am Abend Ortszeit seine erste Entscheidung zur Zusammensetzung seiner Regierungsmannschaft bekannt. Am Ausgang der Wahl ändert dieses Ergebnis allerdings nichts.

Der Demokrat Joe Biden kommt auf Wahlleute-Stimmen, Trump auf Acht Tage nach der Präsidentschaftswahl in den USA ist die Auszählung der Stimmen in vielen Bundesstaaten immer noch nicht abgeschlossen.

Bei der Aktualisierung der Ergebnisse kam es zu kleineren Verschiebungen der bisher absehbaren Mehrheitsverhältnisse. Insgesamt steht der demokratische Kandidat Joe Biden als Wahlsieger fest, mit Stimmen für die Wahlversammlung im Dezember.

Für die Mehrheit reichen dieser Wahlleute. Abgesehen von Alaska sind in allen diesen Staaten mindestens 98 Prozent der Stimmen ausgezählt.

Hier ein Überblick über die Zwischenstände in denjenigen US-Staaten, die noch ohne Entscheidung oder besonders umstritten sind. Das bedeutet 49,5 Prozent für Biden und 49,2 Prozent für Amtsinhaber Donald Trump.

Mit Blick auf das sehr knappe Ergebnis hat die Regierung in diesem US-Staat bereits eine Neuauszählung der Stimmen angekündigt.

Hier führte Trump mit rund Biden hatte 48,7 Prozent. Der zu Beginn der Auszählung deutliche Vorsprung für Biden schrumpfte am Mittwoch weiter auf zuletzt Das sind 49,4 Prozent für Biden und 49,0 Prozent für Trump.

Die Nachrichtenagentur AP und der TV-Sender Fox hatten in Arizona bereits in der Wahlnacht eine Entscheidung für Biden gemeldet, andere Medien blieben dagegen zurückhaltend.

Bidens Vorsprung wuchs am Mittwoch auf mehr als Der gewählte US-Präsident festigte dort seinen Anteil von 50,2 Prozent vor Trump mit 47,5 Prozent.

Der siegreiche US-Demokrat betonte, er bereite trotz der fehlenden Kooperation des Amtsinhabers die Übernahme der Regierungsgeschäfte vor.

Unter anderem führte Biden Telefonate mit Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU und weiteren EU-Staats- und Regierungschefs.

Bei seiner ersten Pressekonferenz seit seinem Wahlsieg wurde Biden nach Trumps Verhalten gefragt. Wie kann ich das taktvoll sagen: Ich denke, dass es dem Vermächtnis des Präsidenten nicht helfen wird.

Zugleich betonte Biden, er bereite ungeachtet der fehlenden Kooperation der Trump-Regierung die Übernahme der Amtsgeschäfte vor.

Biden sagte, er plane derzeit keine Rechtsmittel, um die Trump-Regierung zur Zusammenarbeit mit seinem Übergangsteam zu zwingen. Die zuständigen Behörden in den USA haben offenbar keine Hinweise auf Wahlbetrug.

Das berichtete die New York Times nach Gesprächen mit Wahlleitern beider Parteien. Die Trump-Regierung behauptet, die Demokraten hätten die Wahl manipuliert und will deshalb den Sieg von Joe Biden nicht anerkennen.

Nur drei Prozent gehen davon aus, dass Trump eine zweite Amtszeit bestreiten wird. Laut Medienberichten haben sich die Demokraten die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus gesichert.

Die Partei habe mindestens der insgesamt Sitze gewonnen, meldete die Nachrichtenagentur AP. Die Demokraten könnten sich noch einige weitere Sitze holen, allerdings werde ihre bisherige Mehrheit mit Sitzen vermutlich schrumpfen.

Mit der Wahl des zukünftigen US-Präsidenten wurden auch die Mandate im gesamten Repräsentantenhaus und von zwei Dritteln im Senat neu vergeben.

Die Neu-Verteilung der Mandate im Senat steht aber noch aus. Dort haben bisher die Republikaner die Mehrheit.

In Georgia kommt es im Januar zu einer Stichwahl um beide Sitze. Bei einem Patt kann der Vize-Präsident oder die Vize-Präsidentin die entscheidende Stimme abgeben — dann würde also die gewählte Vize-Präsidentin Kamala Harris mit ihrer Stimme für eine Mehrheit der Demokraten sorgen.

Der zukünftige US-Präsident Joe Biden könnte für seine Politik dann auf die Unterstützung des gesamten Kongresses bauen. Der brasilianische Staatschef Jair Bolsonaro hat dem neugewählten US-Präsidenten Joe Biden mit einem harten Streit um die Klimapolitik gedroht.

Biden hatte im Wahlkampf die Zerstörung des Amazona-Regenwaldes angeprangert. Was genau er damit gemeint hat, erklärte der ultrarechte Staatschef nicht.

Eine von Republikanern gegründete Anti-Trump-Gruppe hat eine Kampagne gegen Kanzleien gestartet, die den US-Präsidenten bei der Anfechtung der Wahl vertreten sollen.

Der amtierende US-Präsident Donald Trump klagt weiter gegen das Wahlergebnis. In Michigan hatte der Demokrat Joe Biden gewonnen. Er sagte, es werde eine reibungslose Übergabe geben — und zwar an eine zweite Trump-Regierung.

Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU hat sich in einem Telefongespräch mit dem künftigen US-Präsidenten Joe Biden für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit ausgesprochen.

Das hat Merkels Regierungssprecher am Abend mitgeteilt. Beide seien sich einig gewesen, dass dies wichtig sei, um die vielen weltweiten Herausforderungen zu bewältigen.

Er wolle auch die Kontakte zur Europäischen Union und zur Nato wieder verstärken. Nach dem Telefonat kündigte Biden an, er wolle die Vereinigten Staaten zu einem verlässlichen Partner machen.

Merkel hatte bereits am Wochenende erklärt, sie freue sich auf die Zusammenarbeit mit Biden. Dessen Amtsantritt ist für den Januar vorgesehen.

Der künftige US-Präsident Joe Biden kritisiert den Amtsinhaber Donald Trump. Biden sagte in seiner Heimatstadt Wilmington, es sei peinlich, dass Trump sich weigere, seine Wahlniederlage anzuerkennen.

Es werde ihm aber nicht helfen. Trump will das Ergebnis der Präsidentenwahl gerichtlich anfechten.

Er wirft den Demokraten vor, sie wollten ihm die Wahl stehlen. Biden bekräftigte aber, dass es nichts gebe, was die Arbeit seines Teams im nun gestarteten Übergangsprozess bis zur Vereidigung am Januar langsamer mache.

Die Ex-Frau von Donald Trump, Ivana Trump, hat dem amtierenden US-Präsidenten empfohlen, seine Wahlniederlage einzugestehen. Er mag es nicht, zu verlieren, also wird er kämpfen, kämpfen und nochmals kämpfen.

Das ist die beste Möglichkeit für ihn. Aus einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov geht hervor: 80 Prozent der Deutschen sind erleichtert über den Sieg Joe Bidens bei der US-Präsidentenwahl.

Nur neun Prozent gaben an, dass sie sich nicht über Bidens Sieg freuen. Insgesamt nahmen 1. Von den AfD-Wählern sind nur 51 Prozent mit dem Wahlergebnis zufrieden.

Der gewählte US-Präsident Joe Biden will verhindern, dass die als Obamacare bekannt gewordene Gesundheitsreform mitten in der Corona-Krise gekippt wird.

Der Oberste Gerichtshof wolle am Dienstag verschiedene Zeugen anhören, um die Auswirkungen der Reform nachzuvollziehen.

Biden kündigte eine Rede zu dem Gesetz an. Mitten in der Corona-Pandemie hatte das Justizministerium den Supreme Court im Juni aufgefordert, die von Ex-Präsident Barack Obama eingeführten Erweiterungen des Krankenversicherungssystems aufzuheben.

Der Supreme Court hatte eigentlich vor acht Jahren entschieden, das Gesetz im Wesentlichen intakt zu lassen.

Doch nach der Ernennung der konservativen Richterin Amy Coney Barrett, die von Präsident Donald Trump veranlasst wurde, wird der Oberste Gerichtshof von einer konservativen Mehrheit kontrolliert.

Der ACA könnte daher gekippt werden. Nach einem Skandal um Gewaltaufrufe gegen Anhänger der Demokratischen Partei nach der US-Präsidentschaftswahl ist der Polizeichef der Kleinstadt Marshall im Bundesstaat Arkansas zurückgetreten.

Zuvor hatte sich der Bürgermeister von Marshall, Kevin Elliott, von den Gewaltaufrufen distanziert. Chief Lang Holland of Marshall, Ark. He resigned soon after his comments were made public.

Auf der Feier rief sich Trump noch während der Stimmauszählung zum Sieger aus. Auch bei der Party in der Wahlnacht trug er keine Maske. Wie eine Sprecherin des Ministeriums für Wohnungsbau und Stadtentwicklung am Montag erklärte, wurde Minister Ben Carson positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet.

Auch David Bossie aus dem Wahlkampfteam des Präsidenten hat sich angesteckt. Er war zuletzt damit beauftragt, die Anfechtungen des Wahlergebnisses zu überwachen.

Der amtierende US-Präsident Donald Trump streitet weiter seine Niederlage bei der US-Wahl ab. Wegen der unbelegten Vorwürfe des Wahlbetruges brach der Sender Fox News die Übertragung einer Pressekonferenz mit Trumps Wahlkampfteam ab.

In den USA hat Justizminister William Barr Untersuchungen zu angeblichem Wahlbetrug erlaubt. Das geht laut der Agentur AP aus einer Mitteilung des Ministers an Bundesstaatsanwälte hervor.

Die Untersuchungen sollen demnach erfolgen, wenn es klare Vorwürfe der Regelwidrigkeiten gibt, die den Wahlausgang beeinflussen könnten.

Der amtierende Präsident Donald Trump war seinem Herausforderer Joe Biden knapp unterlegen und will diese Niederlage nicht einräumen.

Trump spricht von einer Verschwörung der Demokraten und Wahlbetrug. Der künftige US-Präsident Joe Biden hat der Öffentlichkeit seinen Corona-Expertenrat vorgestellt.

Zwei frühere Behörden-Chefs und eine Professorin bilden die Dreier-Spitze. Biden hatte angekündigt, dass er auf Wissenschaftler und andere Experten hören wolle.

Präsident Donald Trump hat Experten in der Pandemie ständig widersprochen und wissenschaftliche Erkenntnisse angezweifelt.

Die Amerikaner müssen sich nach Bidens Worten auf einen harten Pandemie-Winter einstellen. Zudem rief er alle dazu auf, unabhängig von politischer Haltung, eine Maske zu tragen.

Die Maske sei kein politisches Statement. Der scheidende US-Präsident Donald Trump hat kurz nach der verlorenen Wahl seinen Verteidigungsminister Mark Esper entlassen.

Das Amt soll Christopher Miller übernehmen, wie Trump bei Twitter schrieb. Miller war bisher Direktor des Nationalen Antiterror-Zentrums.

Gerüchte über eine Entlassung Espers gab es seit Monaten. Esper hatte sich gegen einen Einsatz des US-Militärs zum Stopp der Unruhen ausgesprochen und war damit klar auf Distanz zu Trump.

Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU hat Joe Biden zum Sieg bei der US- Präsidentenwahl gratuliert und zugleich einen engen transatlantischen Schulterschluss gefordert.

Die Leitung der für die US-Regierungsgebäude zuständigen Behörde soll sich einem Medienbericht zufolge weigern, einen Brief zu unterschreiben, mit dem das Biden-Übergangsteam Zugang zu US-Behörden erhalten und formal diese Woche die Arbeit aufnehmen kann.

Dies sei ein weiteres Zeichen dafür, das Amtsinhaber Donald Trump den Wahlsieg des Demokraten Joe Biden nicht anerkenne und die Übergabe der Macht stören könnte, schreibt die Washington Post in ihrer Online-Ausgabe vom Montag.

Ein solcher Brief der Behörde General Services Administration GSA kommt der Zeitung zufolge einer formalen Erklärung der US-Regierung über den Sieger der Präsidentenwahl gleich.

Die Hoffnung auf frischen Wind für die Weltwirtschaft lockt Anleger in die asiatischen Aktienmärkte: Die südkoreanische Börse stieg am Montag um bis zu 1,8 Prozent auf ein Zweieinhalb-Jahres-Hoch von 2.

Der japanische Nikkei-Index gewann zeitweise 2,6 Prozent und notierte mit Mut machte Börsianern der Sieg von Joe Biden bei der US-Präsidentschaftswahl.

Dadurch sinke die Gefahr internationaler Handelskriege. Der designierte US-Präsident Joe Biden will schnell eine Regierungsmannschaft zusammenstellen.

Biden nahm zunächst die Corona-Pandemie in den Fokus, die vermutlich die erste Zeit seiner Präsidentschaft prägen wird: Heute will er bekannt geben, wer neben den Leitern seiner Arbeitsgruppe, Vivek Murthy, dem obersten US-Gesundheitsbeamten unter Ex-Präsident Barack Obama, und David Kessler, dem ehemaligen Chef der Behörde für Nahrungsmittel und Medikamente, in der Gruppe mitarbeiten sollte.

Die Regierung müsse unmittelbar beginnen, den Übergangsprozess nach der Wahl zu starten, teilte ein Gremium des Zentrums für den präsidentiellen Übergang mit.

Trump hat den Ausgang der Wahl bisher nicht anerkannt. Die formale Anerkennung der Niederlage ist aber wichtig. So kann Geld für den Übergangsprozess freigegeben werden.

Joe Biden hat die Präsidentenwahl in den USA gewonnen. Noch-Präsident Donald Trump will das nicht anerkennen.

Seine Anhänger stürmten das Kapitol und Trump sah nur zu. Hochrangige Regierungsmitglieder denken über seine Entmachtung nach.

Die SPD erwartet, dass der neu gewählte US-Präsident Joe Biden bald Deutschland besucht. Der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans sagte der Rheinischen Post , er gehe davon aus, dass Biden nach der Amtsübernahme den Wunsch haben werde, seine wichtigsten Partner bald zu besuchen.

Walter-Borjans rief den amtierenden Präsidenten Donald Trump dazu auf, seine Niederlage einzugestehen. Der ehemalige republikanische US-Präsident George W.

Bush hat dem Demokraten Joe Biden zum Sieg bei der Präsidentschaftswahl gratuliert. Er verwies darauf, dass Amtsinhaber Donald Trump das Recht habe, Neuauszählungen zu beantragen.

Trump erkennt seine Wahl-Niederlage weiterhin nicht an und wirft den Demokraten Betrug vor, allerdings ohne dafür Beweise vorzulegen.

Der republikanische Senator und ehemalige Präsidentschaftskandidat Mitt Romney sagte, Trump schade damit dem Kampf für Freiheit in den USA und auf der ganzen Welt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU will am Montagvormittag eine Erklärung zum Ausgang der US-Wahl abgeben. Nachdem Joe Biden am Samstag zum Sieger der Präsidentschaftswahl erklärt worden war, hatte Merkel zusammen mit vielen anderen Staatschefs dem neuen Präsidenten Biden und seiner Vizepräsidentin Kamala Harris gratuliert.

Der noch amtierende US-Präsident Donald Trump ist seit Bekanntwerden des Wahlergebnisses nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten.

Medien berichten, er sei am Nachmittag unserer Zeit in seinen Golfclub im Bundesstaat Virginia gefahren.

Zuvor hatte Trump in mehreren Tweets noch einmal behauptet, die Wahl sei manipuliert worden. In zahlreichen Ländern weckt der Biden-Wahlsieg Hoffnungen auf friedliche Konfliktlösungen.

Irans Präsident Hassan Ruhani sagte, die USA könnten nun auf den Weg der Einhaltung internationaler Verpflichtungen zurückkehren. Joe Biden habe die Chance, frühere Fehler der USA zu korrigieren.

Donald Trump hatte das Atomabkommen mit Iran aufgekündigt. Auch Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas hofft auf Verbesserungen für sein Volk.

Er hat die Beziehungen zu den USA abgebrochen, nachdem Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte. Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja hofft auf ein baldiges Treffen mit Biden, da er sich klar gegen Machthaber Alexander Lukaschenko positioniert.

Keine Reaktion gab es bisher aus Moskau. Erleichtert und mit neuer Hoffnung auf konstruktivere Zusammenarbeit — so reagieren in der Weltpolitik die meisten auf Joe Biden als künftigen US-Präsidenten.

Das Londoner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds hat die Figur von Donald Trump umgestaltet. Er ist dort jetzt nicht mehr als US-Präsident zu sehen, sondern als Golfer in entsprechender Kleidung.

Auf Twitter teilten die Verantwortlichen mit, Trump habe jetzt mehr Zeit, sich seinem Lieblingssport zu widmen. Der künftige US-Präsident Joe Biden will bereits am Montag eine Expertengruppe zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einsetzten.

Das hat er nach seinem Wahlsieg angekündigt. Die Experten sollen demnach einen Plan entwerfen, den er sofort nach seinem Amtsantritt umsetzen werde.

Vorgesehen seien unter anderem eine Maskenpflicht sowie umfangreiche und kostenlose Corona-Tests. Auch sollen die USA in der Weltgesundheitsorganisation WHO bleiben.

Amtsinhaber Donald Trump hatte im Streit wegen des Umgangs mit der Pandemie einen Austritt aus der WHO eingeleitet. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble CDU erwartet nach dem Sieg von Joe Biden bei der US-Präsidentschaftswahl, dass die Republikaner Donald Trump seine Niederlage beibringen.

Trump erkannte den Sieg seines Kontrahenten Biden bislang nicht an und spricht ohne Belege von massivem Wahlbetrug. Er will die Entscheidung gerichtlich prüfen lassen.

Alle haben das bisher akzeptiert. In den USA feiern die Anhänger des gewählten Präsidenten Joe Biden die Ende der Trump-Ära.

Die Menschen konnten allerdings nicht zum Trump-Tower: Die Polizei riegelte das Gebäude weiträumig ab. Auch in anderen Städten, unter anderem in Philadelphia und Los Angeles, feierten Tausende Menschen Trumps Niederlage.

Demokrat Joe Biden hat in seiner Siegesrede nach der US-Präsidentenwahl angekündigt, das tief gespaltene Land zu einen. In seiner Heimatstadt Wilmington im Bundesstaat Delaware sagte Biden in der Nacht, es sei eines seiner Ziele, dafür zu sorgen, dass die USA wieder in der Welt respektiert würden.

Es sei Zeit, die harschen und hitzigen Worte hinter sich zu lassen. Bevor Biden vereidigt werden kann, müssen sich im Dezember noch die Wahlleute für ihn entscheiden.

Nicht in allen Bundesstaaten ist vorgeschrieben, dass sie sich in ihrem Votum an die Mehrheiten in der Bevölkerung zu halten haben.

Die gewählte US-Vizepräsidentin Kamala Harris sprach in ihrer Siegesrede von einer Zeitenwende. Die Amerikaner hätten sich mit der Wahl Bidens für Hoffnung, Einheit, Anstand, Wissenschaft und Wahrheit entschieden.

Die Jährige würde die erste Frau und Schwarze im Vizepräsidentenamt. Denn jedes kleine Mädchen, das heute Nacht zuschaut, sieht, dass dies ein Land der Möglichkeiten ist.

Bisher hat sich Donald Trump geweigert, seine Niederlage bei der Präsidentschaftswahl gegen den Demokraten Joe Biden einzugestehen. Trump spricht von Wahlbetrug und besteht darauf, die Ergebnisse juristisch anzufechten.

Sein Wahlkampfteam hat in einer Handvoll Staaten rechtliche Schritte in die Wege geleitet. Die Aussichten auf Joe Biden als nächsten Präsidenten der USA sorgt für aufatmen in Brüssel: Von der EU-Kommission, dem Europäischen Rat und dem EU-Parlament bis hin zum Nato-Hauptquartier.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen CDU rief zu einer engeren transatlantischen Partnerschaft auf. Die EU-Kommission stehe bereit, die Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung und dem neuen US-Kongress zu intensivieren, sagte sie.

Der amtierende US-Präsidenten Donald Trump hatte gesagt, er halte die Nato für obsolet. Das sagte Maas in einer Extra-Ausgabe der Tagesthemen.

Bis nach einer Nachzählung der letzte Gliedstaat, Georgia, entschieden war, vergingen zweieinhalb Wochen. Das gelte Tremors 3 Stream Deutsch für den Wahltag selbst Christian Tramitz Filme auch zuvor bei der Briefwahl. Die Zahl der Unentschiedenen lag bei deutlich unter zehn Prozent. Auf den zu Alaska gehörenden Aleuten konnten die Wähler bis 7.
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